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Am Montag dem 7. April ist Lendico in Südafrika gestartet und ermöglicht damit P2P-Kredite bereits auf zwei Kontinenten. Der P2P-Kreditmarktplatz setzt damit seine schnelle Expansion fort, nachdem in den letzten Monaten Polen, Österreich und Spanien in Angriff genommen wurden. Lendico berechnet Kreditnehmern in Südafrika eine Gebühr von 0,5 – 7%, je nach Bonität (jedoch nie mehr als 1000 Südafrikanische Rand). Die Kreditbeträge gehen bis zu 200000 Rand (ca.13850€), bei Laufzeiten von 1 bis 5 Jahren.

 

Die Renditen für Anleger ,liegen zwischen 5,73% und 19,86%, je nach Risikoklasse. Anleger zahlen eine Gebühr von 1 bis 3,5%, je nach dem was für einen Kredit sie finanziert haben. Die teils hohen Zinssätze erklären sich dadurch, dass z.B. die Risikoklasse E ein Ausfallrisiko von 6,72% bis 13,56% aufweist. Hier gibt es gute Renditechancen, ohne ausreichende Diversifikation aber auch größere Risiken.

 

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In Zukunft sollen auch internationale Investitionen, z.B. von Anleger aus Deutschland nach Südafrika, möglich sein.

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Momentan stehen 8 Kreditprojekte zur Finanzierung auf der Plattform.