Bondora, ein estnischer Kreditmarktplatz mit pan-europäischen Aspirationen, hat seine Meinung zum regulatorischen Umfeld in Europa abgegeben. Laut Bondora,ist die Regulierung des alternativen Finanzsektors in Europa, „ein mit Problemen behaftetes Thema“. Die einzige Ausnahme sei Großbritannien, ein Land dessen Regularien als „Gold-Standard“ innerhalb die Branche gewertet werden.

Laut crowdfundinsider.com, ist diese Bewertung durch Bondora richtig. Innerhalb der Fintech-Branche wird die britische Regierung für Ihren regulativen Ansatz gefeiert. In einer Zeit, in denen viele Politiker, nach Umfragewerten handeln, hat sich die britische Regierung „auf den Hosenboden gesetzt“ und sinnvolle und effektive Gesetze entwickelt, um die schnell wachsende Branche zu kontrollieren.

“[The UK regulatory regime] is widely seen as the gold standard in Europe, and may offer a model for other geographies to create legislative frameworks to support the customers and stakeholders of alternative finance as the industry grows and develops.”

Der nüchterne und direkte Ansatz der britischen Regierung zu diesem Thema wird als vorbildlich gesehen. Dem gegenüber stehen „Flickenteppiche“ aus Gesetzen in den anderen EU-Ländern. In einer Welt in der Kapital innerhalb weniger Sekunden über Ländergrenzen verschoben werden kann, ist eine harmonisierte, pan-europäische Lösung für den Internet-Finance-Sektor absolut notwendig.

Bondora kommentiert:

“The alternative finance sector, in many ways, was born out of the loss of consumer trust in mainstream financial institutions during the global economic and financial crises of 2007-10. Practically, the regulations imposed on banks in the aftermath created a capital shortfall which alternative finance was able to address; while emotionally, in a market lacking credibility and trust, alternative finance stepped into the banking space as a more human way to access capital and grow investments.”

Der Kreditmarktplatz Bondora fordert wie viele andere Unternehmen auch, Regulierungen für alle Bereiche des Fintech-Sektors.

Bondora operiert in mehren EU-Ländern über Ländergrenzen hinweg und wurde von der FCA (Financial Conduct Authority) geprüft. Der Kreditmarktplatz glaubt, dass die FCA ein vorgefertigten Weg aufzeigt, dem auch andere folgen sollten.

“…The exception to the rule is the UK, where the Financial Conduct Authority (FCA) implemented their world leading regulations of crowdfunding and alternative finance in April 2014. Under these regulations, platforms are required to demonstrate that they have sufficient financial and non-financial resources to operate, and check customers’ understanding before allowing transactions. Additionally, the regulations ensure that platforms market their investment products only to those who are taking regulated advice, who are classed as ‘high net worth’, or are committed to investing less than 10% of their available funds in this vehicle.”

Bondora ist aber gleichzeitig auch der Meinung, dass überstürzte und zu starke Regulierung der Branche schaden könnte. In 2016 wird die FCA eine umfangreiche Einschätzung zum Thema Crowdfunding veröffentlichen. Die Branche hofft, dass dieser Report auch anderen EU-Ländern zu sinnvollen Lösungen inspirieren wird.

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